Amelia Earhart- Presentation

Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Half broke Horses“ verfasste eine Schülerin der 12. Klasse folgendes Referat:

Download als Pdf- Datei: Amelia Earhart-Presentation

Die veränderbare Powerpoint-Datei kann kostenlos per Email an nadine@edu-now.org angefordert werden

Amelia Earhart

Amelia Earhart

Amelia Earhart

Amelia Earhart

Amelia Earhart

Amelia Earhart

Amelia Earhart Folie04Amelia Earhart Folie05Amelia Earhart Folie06Amelia Earhart Folie07Amelia Earhart Folie08Amelia Earhart Folie09Amelia Earhart Folie10Amelia Earhart Folie11Amelia Earhart Folie12Amelia Earhart Folie13Amelia Earhart Folie14Amelia Earhart Folie15Amelia Earhart Folie16Amelia Earhart Folie17Amelia Earhart Folie18Amelia Earhart Folie19Amelia Earhart Folie20Amelia Earhart Folie21Amelia Earhart Folie22Amelia Earhart Folie23Amelia Earhart Folie24

Präsentation Referat Chris Pratt

Eine Schülerin der 7. Klasse hielt folgendes Referat zum Leben des amerikanischen Schauspielers Christ Pratt zur Erlangung eines kleinen Leistungsnachweises im Fach Deutsch.

PDF Download : Präsentation 7. Klasse freies Thema Chris Pratt

Die Originaldatei könnt ihr per Email bei mir anfordern.

Das Unbehagen in der Kultur: Kapitel 5 Referat (Transkription)

Referat (Transkription eines mündlichen Vortrages)  von Schülern der Klassenstufe 12 im Fach Philosophie

Kommentar zu Kapitel 5

Sigmund Freud wurde am 6. Mai 1856 geboren und ist am 23.09.1939 gestorben. Er ist Begründer der Psychoanalyse und entwickelte die Theorie der „Nachtseiten“. Elementare Teile dieser Theorie sind der Traum, die Auswirkungen auf die Persönlichkeit des Menschen und die Betrachtung des Wahnsinns. In seinem Werk „Das Unbehagen in der Kultur“ thematisiert er unter anderem die Kultur im Zusammenhang mit dem Triebverzicht des Menschen.
Im vorangegangenen Kapitel 4 untersucht Freud die unterschiedliche Rolle von Mann und Frau innerhalb der Gesellschaft. Dabei stellt er fest, dass der Mann ein kulturtragendes Element ist und die Frau verantwortlich zeichnet für die Familie und den Haushalt. Er kündigt an, dass er diese Ungerechtigkeiten im späteren Verlaufe des Werkes „Das Unbehagen in der Kultur“ noch ansprechen werde und widmet sich von nun an dem Sexualleben im Zusammenhang mit dem Kulturmenschen.
Im Kapitel 5 spricht Freud die Einschränkungen des Sexuallebens an…….

Das vollständige Referat zu Kapitel 5 inklusive Textbelegen, Kommentar und Folienvorschlägen ist über nadine@edu-now.org zu bestellen. (Bearbeitungszeit von Anfragen etwa zwei Stunden) 

Kurzreferat: Karl Marx- Leben und Ideologie

  1. Biografie

Marx wurde am 5. Mai 1818 in Trier geboren. Als Marx sechs Jahre alt war, konvertierte die Familie Marx zum Protestantismus.
Mit großem Interesse studierte Marx nach dem Besuch des Trierer Gymnasiums in Bonn die Fächer Staatswissenschaften, Philosophie und Geschichte. Während des Studiums wechselte er zur Universität in Berlin und schloss in Jena im Rahmen einer „Promotion in Absentia“ die Studien erfolgreich ab. Ohne Erfolg bemüht er sich aber in den Hochschuldienst übernommen zu werden.
Bereits während seines Studiums nähert er sich den „Junghegelianern“ an.
Bei der „Rheinischen Zeitung für Politik, Handel und Gewerbe“ in Köln fand er eine erste Anstellung als Redakteur und arbeitete bei diesem liberalen Blatt bis 1843.
Marx radikale Ideen sind für die Rheinische Zeitung zu radikal, weshalb er seine Redaktion und damit seine Arbeit verliert. Die Zeitung wird kurz darauf eingestellt. Nach der Heirat mit seiner Kinderliebe Jenny von Westphalen am 19. Juni, siedeln beide nach Paris über. Marx möchte zusammen mit Arnold Ruge die „Deutsch- französischen Jahrbücher“ als Fortsetzung der in Preußen verbotenen „deutschen Jahrbücher“ herausgeben. Während der Arbeit daran entsteht eine lebenslange Freundschaft mit dem Fabrikantensohn Friedrich Engels, dem er zuvor 1842 in Köln zum ersten Mal begegnet war.
Marx freundet sich außerdem mit dem bereits im Exil in Paris lebenden Schriftsteller Heinrich Heine an.
Die preußische Regierung bewirkt, dass Marx aus Paris ausgewiesen wird, woraufhin Marx seine preußische Staatsangehörigkeit aufgibt und staatenlos bleibt.
Er zieht nach Brüssel und gründet mit Engels dort den deutschen Arbeiterverein. 1848 folgt die Veröffentlichung des „Manifest der Kommunistischen Partei“, von welchem bis heute 1200 Nachdrucke in nahezu allen Schriftsprachen erschienen sind.
Nachdem er in Revolutionsjahren von 1848/49 nach Deutschland zurückgekehrt ist, wird er 1849 wieder ausgewiesen und geht nach London, wo er bei verschiedenen Zeitungen arbeitet. Die wirtschaftliche Situation der Familie ist sehr prekär und wird nur durch Erbschaften verbessert.
Er gründet mit anderen zusammen die „Internationale Arbeiterassoziation“, die auch „erste Internationale“ genannt wird und verfasst dafür die Statuten.
Zusammen mit Engels wird Marx durch seine zahlreichen Veröffentlichungen zu einem der Führer der neuen Bewegung des Sozialismus.
Nach der Veröffentlichung des ersten Buches seines Hauptwerkes „Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie“ übernimmt ab 1868 Engels die Finanzierung der Familie Marx.
Ab 1871 ist er von London aus Mitarbeiter der Leipziger Zeitung „Der Volksstaat. Organ der sozial-demokratischen Arbeiterpartei und der internationalen Gewerkschaften. Am 2.12.1881 stirbt seine Frau Jenny. Karl Marx stirbt nach Reisen in die Schweiz, nach Algier und nach Frankreich am 14. März 1883 in London.

2. Theorie der politischen Ökonomie

Zum Kernpunkt der Theorie der politischen Ökonomie und der Gesellschaftslehre des „Marxismus“, die von Karl Marx und Friedrich Engels begründet wurden, gehören die kapitalistischen Produktionsverhältnisse des 19. Jahrhunderts.

Nach Marx wird die Gesellschaftsstruktur nicht durch politische, rechtliche oder moralische Vorstellungen bestimmt. Nach ihm bestimmt der Fortschritt der materiellen Produktionstechnik die Gesellschaft. Die gesellschaftliche Arbeitsteilung werden durch die kapitalistischen Produktionsverhältnisse vertieft und der wirtschaftliche Reichtum wird einzig und allein von der Arbeiterklasse, dem „Proletariat“ geschaffen. Die Mitglieder des Proetariats besitzen nichts außer ihrer Arbeitskraft, die sie als Ware auf dem Makrt anbieten müssen.
Der Reichtum und das erwirtschaftete Eigentum an Produktionsmitteln konzentrieren sich in den Händen von immer weniger Kapitalisten.Die werden als „Bourgeois“ bezeichnet. Sie nehmen die gesellschaftliche, politische und soziale Macht in der bürgerlichen Gesellschaft wahr und eignen sich den gesellschaftlich produzierten Reichtum an.
Marx bezeichnet das als Grundwiderspruch der kapitalistischen Produktion: Gegensatz zwischen gesellschaftlicher Produktion durch die Arbeiterklasse und der privaten Aneignung der Gewinne durch die Kapitalisten. Die Überwindung dieses Gegensatzes kann nach Marx nur durch die revolutionäre Erhebung der Arbeiterklasse beseitigt werden. Während dieser Revolution enteignet die Arbeiterklasse die Kapitalisten und das Eigentum an Produktionsmitteln wird in Gesellschaftseigentum überführt. Marx bezeichnet diesen Kampf als Klassenkampf. Der Sozialismus löst dann den Kapitalismus als Gesellschaftssystem ab und der Übergang in eine klassenlose Gesellschaft innerhalb des Kommunismus folgt.

3. wichtige Werke

„deutsch-französische Jahrbücher“

Zitat:
„Meine Untersuchungen mündeten in dem Ergebnis, daß Rechtsverhältnisse wie Staatsformen weder aus sich selbst zu begreifen sind noch aus der sogenannten allgemeinen Entwicklung des menschlichen Geistes, sondern vielmehr in den materiellen Lebensverhältnissen wurzeln…,[] daß aber die Anatomie der bürgerlichen Gesellschaft in der politischen Ökonomie zu suchen sei.“

Damit stellten Marx und Engels fest, dass Fortschritt in der Geschichte, wie oben kurz erwähnt, ursächlich mit der Veränderung am Eigentum an den Produktivkräften zusammenhängt.

Das Manifest der kommunistischen Partei

Anfangssatz:
„Ein Gespenst geht um in Europa…..Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet…“
Eine wesentliche Erkenntnis seiner und Engels geisteswissenschaftlicher Untersuchungen liegt darin, dass es Ihnen gelungen war, durch die Betrachtung der historischen Verhältnisse in vergangenen und gegenwärtigen Gesellschaften und in Verbindung mit der Kritik der herrschenden wirtschaftlichen Strukturen (In seinem Werk „Kritik der politischen Ökonomie“ stellt er diese ausgiebig dar.), einen Fundus eindeutiger Gesetzmäßigkeiten zu erkennen.
Diese Gesetzmäßigkeiten ermöglichten es ihnen, einen roten Faden von der antiken Sklavenhaltergesellschaft bis hin zur modernen bürgerlichen Gesellschaft zu ziehen, in dem sie durchgehend, jene als Ausbeutergesellschaften mit Klassencharakter ausmachten:
„Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaften ist die Geschichte von Klassenkämpfen.“

Das Kapital
Inhalt der ökonomischen Lehre von Marx ist die Erforschung der Produktionsverhältnisse der gegebenen, historisch bestimmten Gesellschaft in ihrer Entstehung, ihrer Entwicklung und ihrem Verfall. Sie umfasst die genaue Analyse der gesellschaftlichen Reproduktionsbedingungen und der Gesetzmäßigkeiten, welche die die Ausprägung einer jeweiligen Gesellschaftsformation zu verantworten haben.
Die Begriffe „Ware“, „Geld“, „Mehrwert“, „Arbeitskraft“ spielen in Marx Werk eine zentrale Rolle.

 

(zur Verfügung gestellt von Schülern der 12. Klasse, gehalten im Fach Religion)

Hobbes staatsphilosophie

Thomas Hobbes: Staatsphilosophie

Den englischen Staatsphilosophen Thomas Hobbes umgibt auf den ersten Blick etwas Dunkles. Sein negatives Menschenbild, die Schrift „Leviathan“ sowie die Darstellung des Menschen als wolfsähnliches Geschöpf, sind nur Eckpunkte seiner radikalen staatsphilosophischen und gesellschaftskritischen Gedanken.

Diese Mindmap zeigt die wichtigsten Ansätze seiner Überlegungen und eine kurze Biographie des Philosophen.

Hobbes Übersicht

(erarbeitet von SchülerInnen der 12. Klasse)

 

Literaturgeschichte: Sturm und Drang 

Hier findet ihr ein ausgearbeitetes Referat zum Thema ‚Sturm und Drang‘. Es wurde von einer Schülerin der 10. Klasse erarbeitet.

Platon: Ideenlehre

Bildschirmfoto 2017-07-02 um 09.13.29

Downloadlink:

Platon Erkenntnis und Wahrheit

Deutsch: Literaturepoche der Romantik

Kurzmindmap zum Thema : Literatur- und Kunstepoche der Romantik

Downloadlink:

Epoche RomantikBildschirmfoto 2017-07-02 um 09.00.07

Referat: Das Attentat von Sarajevo

Das Attentat von Sarajevo

I. Vorgeschichte

1. Bündnissystem der europäischen Länder und Russlands

Vom deutschen Reichskanzler Bismarck wurde seit der Gründung des deutschen Reiches 1871 ein Bündnissystem in Europa gestrickt. Zweck war es zum einen, den Frieden in Europa dauerhaft zu sichern. Zum Anderen ging es darum, den Anschein deutscher Hegemonialbestrebungen in Europa zu vermeiden und Frankreich zu isolieren. Nach dem Kaiserwechsel war es für Bismarck zunehmend schwieriger dieses System zu etablieren, nach dem Attentat von Sarajevo brach es endgültig zusammen.

Bildschirmfoto 2017-04-05 um 11.42.15

2. Russlands Panslawismus

Der Begriff Panslawismus steht für die Bestrebung aller Slawen in einem Staat leben zu wollen. Russland nutzte den Begriff des Panslawismus für sich, um seine Einflussgebiete zu erweitern und politische Macht zu sichern. Damals bezog sich Russlands Hegemonialpolitik vorrangig auf die Staaten des Balkan, heute werden panslawistische Bestrebungen im Ukrainekonflikt offenbar.
3. Beziehung zwischen dem deutschen Kaiserreich und Österreich-Ungarn
Die Beziehung zwischen Deutschland und Österreich war gut. Durch das Zweierbündnis Bismarcks waren beide Staaten miteinander verbunden. Nach dem Attentat erteilte Deutschland Österreich einen „Blankoscheck“ , d.h. Österreich konnte auf das Attentat reagieren, wie es wollte, deutscher Beistand war den Österreichern immer sicher.

Bildschirmfoto 2017-04-05 um 11.42.27.png
II. Der Balkan

1. Österreich als Vielvölkerstaat

Österreich- Ungarn war ein Vielvölkerstaat. Durch Kriege und Annexion vieler Gebiete war Österreich- Ungarn einer der größten europäischen Staaten. Die Einflusssphäre erstreckte sich bspw über Ungarn, Slowenien, Bosnien Herzegowina, Teile von Norditalien und Albanien. Diese Länder hatten unter der österreichischen Herrschaft zu leiden und versuchten deshalb immer wieder unabhängig zu werden.

Bildschirmfoto 2017-04-05 um 11.42.35

2. Gegenbestrebung in Serbien

In den Vielvölkerstaat sollte auch Serbien eingebunden werden. Allerdings standen sich in Serbien die Expansionspläne der Österreicher und die panslawistische Bestrebungen Russlands direkt gegenüber. Die Untergrundorganisationen wollten eine weitere Ausdehnung Österreichs um jeden Preis verhindern.

3. Konflikte und Gegenmaßnahmen

Die Widerstandsgruppen versuchten aus dem Untergrund heraus die österreichische Herrschaft zu bekämpfen. Insbesondere in Serbien und im Rest des Balkans war die sogenannte „schwarze Hand“ aktiv. Die von Österreich ergriffenen Gegenmaßnahmen waren hart. Polizei und Geheimdienste wurden eingesetzt, um die Partisanen zu bekämpfen und jeden Aufstand im Keim zu unterdrücken. Die österreichische Politik führte schon vor 1914 immer wieder zu Krisen, wie bspw am 5.10.1908 zur Balkankrise durch die Annexion Bosniens.

III. Die österreichisch- ungarische Monarchie

1. Franz Josef I.

Das Staatsoberhaupt der österreichisch- ungarischen Monarchie war Kaiser Franz Josef I.
Er wurde auf Schloss Schönbrunn in der Nähe von Wien am 18. August 1830 geboren. Am 16.11.1916 starb er auch dort. Er war Angehöriger der Herrscherfamilie namens Habsburg- Lothringen. 68 Jahre lang war er Herrscher seines Landes.

2. Kronprinz Herzog Franz Ferdinand und seine Frau

Nach dem Tod des Sohnes von Franz Josef und Elisabeth und nachdem sein Vater verstorben war, rückte Franz Ferdinand an die Stelle des österreichisch- ungarischen Thronfolgers. Er war verheiratet mit Sophie Gräfin Chotek. Als er erschossen wurde, war er 51 Jahre alt.

Bildschirmfoto 2017-04-05 um 11.53.20

IV Das Attentat

1. Vorbereitung

Das Attentat wurde von einer Geheimorganisation namens „Schwarze Hand“ geplant. Schon vor dem Attentat von Sarajevo hatte diese Organisation Politiker getötet. Sie planten das Attentat so, dass eine Bombe auf das fahrende Auto des Kronprinzenpaares geworfen werden sollte. Der Hauptattentäter war Gavrillo Princip, der gerade einmal 20 Jahre alt war.

Bildschirmfoto 2017-04-05 um 11.54.20

2. Ablauf des Attentats

Das Attentat sollte ausgeführt werden, als der Herzog und seine Frau in der Stadt waren. Ihr Tag war fest durchgeplant. Der Herzog und seine Frau waren gegen Mittag in einer Kolonne mit offenem Auto Richtung Rathaus unterwegs.

Eine Bombe wurde von einem Mitglied der schwarzen Hand in Richtung des Kronprinzenfahrzeuges geworfen, verfehlte jedoch knapp ihr Ziel. Daraufhin ändert Franz Ferdinand die Fahrtroute. Er möchte die Verletzten im Krankenhaus besuchen. Obwohl der Bürgermeister von Sarajevo den Erzherzog bittet, die Fahrt zu unterbrechen, besteht der Erzherzog auf die Weiterfahrt. Der Chauffeur des Kronprinzenpaares weiß nicht, dass die Route in Richtung Krankenhaus geändert wurde und bleibt auf dem ursprünglichen Weg. Er hält an einer Abzweigung kurz an, weil er überlegen muss, welche Straße die Richtige ist. An dieser Stelle steht zufällig Gavrillo Princip. Der zieht die Pistole und eröffnet das Feuer auf das Kronprinzenpaar im offenen Wagen. Der Herzog ist tödlich getroffen und die Herzogin stirbt wenig später im Krankenhaus. Wie er später zugibt, war das eigentliche Ziel des Anschlages der Erzherzog und nicht seine Gemahlin.

Bildschirmfoto 2017-04-05 um 11.55.04

V. Auswirkungen

Die Auswirkungen des Attentats waren schwerwiegend. Die Auseinandersetzungen um die Aufklärung und die Bestrafung der Täter führte die europäischen Mächte, vor allem Österreich-Ungarn und Deutschland direkt in den ersten Weltkrieg.
Quellenangaben:
https://www.dhm.de/lemo/kapitel/erster-weltkrieg/kriegsverlauf/attentat-von-sarajewo.html
http://www.mein-oesterreich.info/geschichte/sarajevo.htm
http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2014/01/erster-weltkrieg-attentat-von-sarajevo
http://www.spiegel.de/einestages/attentat-in-sarajevo-1914-dilettantischer-mord-loeste-weltkrieg-aus-a-976198.html
www.wikipedia.de
http://www.gmx.ch/magazine/politik/ausbruch-weltkriegs-katastrophe-19070190

Zweiter Weltkrieg in Europa (Kurzmindmap)

Der zweite Weltkrieg in Europa: Ursachen, Verlauf und Kriegsende

2. Weltkrieg in Europa Kurz- Mindmap