Englische Zeiten- Kurz erklärt

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Kurzreferat: Karl Marx- Leben und Ideologie

  1. Biografie

Marx wurde am 5. Mai 1818 in Trier geboren. Als Marx sechs Jahre alt war, konvertierte die Familie Marx zum Protestantismus.
Mit großem Interesse studierte Marx nach dem Besuch des Trierer Gymnasiums in Bonn die Fächer Staatswissenschaften, Philosophie und Geschichte. Während des Studiums wechselte er zur Universität in Berlin und schloss in Jena im Rahmen einer „Promotion in Absentia“ die Studien erfolgreich ab. Ohne Erfolg bemüht er sich aber in den Hochschuldienst übernommen zu werden.
Bereits während seines Studiums nähert er sich den „Junghegelianern“ an.
Bei der „Rheinischen Zeitung für Politik, Handel und Gewerbe“ in Köln fand er eine erste Anstellung als Redakteur und arbeitete bei diesem liberalen Blatt bis 1843.
Marx radikale Ideen sind für die Rheinische Zeitung zu radikal, weshalb er seine Redaktion und damit seine Arbeit verliert. Die Zeitung wird kurz darauf eingestellt. Nach der Heirat mit seiner Kinderliebe Jenny von Westphalen am 19. Juni, siedeln beide nach Paris über. Marx möchte zusammen mit Arnold Ruge die „Deutsch- französischen Jahrbücher“ als Fortsetzung der in Preußen verbotenen „deutschen Jahrbücher“ herausgeben. Während der Arbeit daran entsteht eine lebenslange Freundschaft mit dem Fabrikantensohn Friedrich Engels, dem er zuvor 1842 in Köln zum ersten Mal begegnet war.
Marx freundet sich außerdem mit dem bereits im Exil in Paris lebenden Schriftsteller Heinrich Heine an.
Die preußische Regierung bewirkt, dass Marx aus Paris ausgewiesen wird, woraufhin Marx seine preußische Staatsangehörigkeit aufgibt und staatenlos bleibt.
Er zieht nach Brüssel und gründet mit Engels dort den deutschen Arbeiterverein. 1848 folgt die Veröffentlichung des „Manifest der Kommunistischen Partei“, von welchem bis heute 1200 Nachdrucke in nahezu allen Schriftsprachen erschienen sind.
Nachdem er in Revolutionsjahren von 1848/49 nach Deutschland zurückgekehrt ist, wird er 1849 wieder ausgewiesen und geht nach London, wo er bei verschiedenen Zeitungen arbeitet. Die wirtschaftliche Situation der Familie ist sehr prekär und wird nur durch Erbschaften verbessert.
Er gründet mit anderen zusammen die „Internationale Arbeiterassoziation“, die auch „erste Internationale“ genannt wird und verfasst dafür die Statuten.
Zusammen mit Engels wird Marx durch seine zahlreichen Veröffentlichungen zu einem der Führer der neuen Bewegung des Sozialismus.
Nach der Veröffentlichung des ersten Buches seines Hauptwerkes „Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie“ übernimmt ab 1868 Engels die Finanzierung der Familie Marx.
Ab 1871 ist er von London aus Mitarbeiter der Leipziger Zeitung „Der Volksstaat. Organ der sozial-demokratischen Arbeiterpartei und der internationalen Gewerkschaften. Am 2.12.1881 stirbt seine Frau Jenny. Karl Marx stirbt nach Reisen in die Schweiz, nach Algier und nach Frankreich am 14. März 1883 in London.

2. Theorie der politischen Ökonomie

Zum Kernpunkt der Theorie der politischen Ökonomie und der Gesellschaftslehre des „Marxismus“, die von Karl Marx und Friedrich Engels begründet wurden, gehören die kapitalistischen Produktionsverhältnisse des 19. Jahrhunderts.

Nach Marx wird die Gesellschaftsstruktur nicht durch politische, rechtliche oder moralische Vorstellungen bestimmt. Nach ihm bestimmt der Fortschritt der materiellen Produktionstechnik die Gesellschaft. Die gesellschaftliche Arbeitsteilung werden durch die kapitalistischen Produktionsverhältnisse vertieft und der wirtschaftliche Reichtum wird einzig und allein von der Arbeiterklasse, dem „Proletariat“ geschaffen. Die Mitglieder des Proetariats besitzen nichts außer ihrer Arbeitskraft, die sie als Ware auf dem Makrt anbieten müssen.
Der Reichtum und das erwirtschaftete Eigentum an Produktionsmitteln konzentrieren sich in den Händen von immer weniger Kapitalisten.Die werden als „Bourgeois“ bezeichnet. Sie nehmen die gesellschaftliche, politische und soziale Macht in der bürgerlichen Gesellschaft wahr und eignen sich den gesellschaftlich produzierten Reichtum an.
Marx bezeichnet das als Grundwiderspruch der kapitalistischen Produktion: Gegensatz zwischen gesellschaftlicher Produktion durch die Arbeiterklasse und der privaten Aneignung der Gewinne durch die Kapitalisten. Die Überwindung dieses Gegensatzes kann nach Marx nur durch die revolutionäre Erhebung der Arbeiterklasse beseitigt werden. Während dieser Revolution enteignet die Arbeiterklasse die Kapitalisten und das Eigentum an Produktionsmitteln wird in Gesellschaftseigentum überführt. Marx bezeichnet diesen Kampf als Klassenkampf. Der Sozialismus löst dann den Kapitalismus als Gesellschaftssystem ab und der Übergang in eine klassenlose Gesellschaft innerhalb des Kommunismus folgt.

3. wichtige Werke

„deutsch-französische Jahrbücher“

Zitat:
„Meine Untersuchungen mündeten in dem Ergebnis, daß Rechtsverhältnisse wie Staatsformen weder aus sich selbst zu begreifen sind noch aus der sogenannten allgemeinen Entwicklung des menschlichen Geistes, sondern vielmehr in den materiellen Lebensverhältnissen wurzeln…,[] daß aber die Anatomie der bürgerlichen Gesellschaft in der politischen Ökonomie zu suchen sei.“

Damit stellten Marx und Engels fest, dass Fortschritt in der Geschichte, wie oben kurz erwähnt, ursächlich mit der Veränderung am Eigentum an den Produktivkräften zusammenhängt.

Das Manifest der kommunistischen Partei

Anfangssatz:
„Ein Gespenst geht um in Europa…..Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet…“
Eine wesentliche Erkenntnis seiner und Engels geisteswissenschaftlicher Untersuchungen liegt darin, dass es Ihnen gelungen war, durch die Betrachtung der historischen Verhältnisse in vergangenen und gegenwärtigen Gesellschaften und in Verbindung mit der Kritik der herrschenden wirtschaftlichen Strukturen (In seinem Werk „Kritik der politischen Ökonomie“ stellt er diese ausgiebig dar.), einen Fundus eindeutiger Gesetzmäßigkeiten zu erkennen.
Diese Gesetzmäßigkeiten ermöglichten es ihnen, einen roten Faden von der antiken Sklavenhaltergesellschaft bis hin zur modernen bürgerlichen Gesellschaft zu ziehen, in dem sie durchgehend, jene als Ausbeutergesellschaften mit Klassencharakter ausmachten:
„Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaften ist die Geschichte von Klassenkämpfen.“

Das Kapital
Inhalt der ökonomischen Lehre von Marx ist die Erforschung der Produktionsverhältnisse der gegebenen, historisch bestimmten Gesellschaft in ihrer Entstehung, ihrer Entwicklung und ihrem Verfall. Sie umfasst die genaue Analyse der gesellschaftlichen Reproduktionsbedingungen und der Gesetzmäßigkeiten, welche die die Ausprägung einer jeweiligen Gesellschaftsformation zu verantworten haben.
Die Begriffe „Ware“, „Geld“, „Mehrwert“, „Arbeitskraft“ spielen in Marx Werk eine zentrale Rolle.

 

(zur Verfügung gestellt von Schülern der 12. Klasse, gehalten im Fach Religion)

Literaturgeschichte: Sturm und Drang 

Hier findet ihr ein ausgearbeitetes Referat zum Thema ‚Sturm und Drang‘. Es wurde von einer Schülerin der 10. Klasse erarbeitet.

Gedichtsinterpretation: Gottfried Benn: Kleine Aster

Handout zum Gedicht „Kleine Aster von Gottfried Benn“. Klassenstufe 10-12

Kurzgeschichte Spaghetti für zwei

Interpretation der Kurzgeschichte „Spaghetti für zwei“. Klassenstufe 8-10. Zeilenangaben wurden bewusst weggelassen, da diese je nach Textausgabe unterschiedlich sein können.

Die Kurzgeschichte „Spaghetti für zwei“ wurde 1975 von der schweizer Schriftstellerin Frederica de Cesco veröffentlicht. Sie thematisiert darin, wie Vorurteile einen Jugendlichen bestimmen und ihn in die Irre leiten können.

Heinz ist fast 14 jahre alt und „fühlt sich sehr cool.” Er stellt sich für den Leser schon am Anfang der Geschichte sehr überlegen und kaltschnäuzig dar. Sein Verhalten in der Schule verstärkt diesen Eindruck. Weil ihm nicht genug Zeit bleibt, in der Mittagspause nach Hause zu fahren, isst er im Selbstbedienungsrestaurant. Dort wählt er die Gemüsesuppe aus, setzt sich an einen Tisch, merkt, dass er den Löffel vergessen hat, steht auf, um sich einen zu holen. Als er sich wieder zu seinem Tisch begeben will, sieht er, wie ein “Schwarzer” vermeintlich seine Gemüsesuppe isst. An dieser Stelle wird klar, von welchen Vorurteilen Heinz geprägt ist. Im inneren Monolog lässt er ihnen freien Lauf. Er wünscht den “Schwarzen” zum “Teufel”, unterstellt ihm ein “Asylbewerber” zu sein und sich in der “Schweiz breitmachen” zu wollen. Erst die Blicke der anderen Gäste des Restaurants halten ihn davon ab, seine Meinung laut dem “Schwarzen” zu sagen. Er schämt sich sogar für seinen gerade noch abgewendeten Ausbruch und wird “rot”. Die Coolness in Bezug auf sein Auftreten nach außen hin weicht den Bedenken andere könnten ihn als Rassist ansehen. Entgegen seinem normalen Verhalten in der Schule insbesondere gegenüber den Lehrern, hält er sich vor den anderen Gästen zurück.
Überraschenderweise setzt er sich nun dem Schwarzen wortlos gegenüber. Er nimmt seinen Löffel und taucht ihn, völlig überzeugt es sei seine eigene Suppe, in die Suppe des “Afrikaners”. Beide starren sich an. Für einen kurzen Moment scheint es dem Leser als scheine die Zeit stillzustehen, die Spannung dieses Momentes ist fast greifbar.
Aber nicht nur Heinz, auch der “Schwarze” bleibt stumm. Sie essen zusammen die Suppe “ohne daß ein Wort” fällt.
Die Spannung bleibt weiter bestehen als der schwarze Junge, nachdem die Suppe aufgegessen ist, aufsteht und Heinz sich darüber entrüstet, dass der Afrikaner ihm nicht einmal für die Suppe dankt. Heinz möchte „aufspringen und Krach schlagen“. Entgegen seiner Erwartung geht der Schwarze zur Theke, bezahlt die Suppe und bringt noch einen Teller Spaghetti zum Tisch zurück. Bereits in den Spaghetti stecken „zwei Gabeln“. Heinz wird so nervös, dass ihm „der Schweiß“ ausbricht. Er beschließt nachdem der andere schon die Hälfte seiner Suppe gegessen hat, nun auch die Hälfte von dessen Spaghetti zu nehmen. Wiederum durch das Mittel des inneren Monologs kann der Leser den Gemütszustand von Heinz genau nachvollziehen und erkennt durch die vielen Fragen, die sich Heinz jetzt stellt dessen Selbstzweifel und Unsicherheit, wie er sich nun verhalten soll. Die Coolness auf Heinz’ Seite verfliegt, seine „Gedanken“ überstürzen sich. Er wünscht sich sogar, dass der Junge etwas zu der Situation sagt, hat aber selbst nicht den Mut den Schwarzen anzusprechen. Durch das Kratzen am Hals und das Jucken des Rollkragenpullis wird die Spannung unter der Heinz steht sichtbar. Plötzlich sieht er auf dem „Nebentisch“ , „einsam“ auf dem Tablett einen Teller „kalter Gemüsesuppe“ stehen.
Er begreift, dass nicht der Junge die Seine, sondern er die Suppe des Jungen gegessen hat. Er erlebt „den peinlichsten Augenblick seines Lebens.“ Der Blickkontakt zu dem Schwarzen reißt für „zehn volle Sekunden“ ab. Plötzlich sind die Rollen vertauscht. Der Schwarze ist „cooler“ als Heinz es jemals war. Heinz entschuldigt sich stotternd bei dem Afrikaner. Der lacht und nimmt damit der Situation und auch Heinz die Peinlichkeit. Eine freundliche Atmosphäre entsteht an der Stelle, an der vorher Vorurteile und Misstrauen regiert haben. Sie verabreden sich für den nächsten Tag um zusammen zu essen.

Durch die verwendeten Monologe wirkt die Kurzgeschichte sehr real. Der Leser kann durch die Verwendung des personalen Erzählers Einblicke in die Gedanken der von Heinz erlangen, die ihm ansonsten verschlossen blieben. Gerade aus der Sicht des Heinz, also des Rassisten, wird erzählt.

Die Autorin dehnt durch die Monologe die Zeit und lässt den Leser noch dichter an das Geschehen kommen.
Ferner hält die Autorin die klassische Form der Kurzgeschichte ein, indem sie die Spannung bis zum Höhepunkt in Z. steigert und einen überraschenden Schluss setzt.

Lineare Funktionen Basiswissen

Auf den folgenden Seiten habe ich eine Kurzübersicht aller wichtigen Basisbegriffe zum Thema „lineare Funktionen“ zusammengestellt: Ursprungsgerade, Achsenabschnittsgerade, allgemeine Form, Steigung, Punktprobe, Schnittpunkt….