Utilitarismus Präsentation Referat

Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Angewandte Ethik“ verfasste eine Schülergruppe der 12. Klasse folgendes Referat zum Thema Utilitarismus:

Utilitarismus

Utilitarismus

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Freud- Audio Kapitel 1- Das ozeanische Gefühl

Manchen Schülern hilft es, wenn sie beim Lesen eines schwierigen Textes den Text begleitend laut zu hören. Ich habe Freuds erstes Kapitel des „Unbehagen in der Kultur“ vertont und stelle es hier kostenlos zur Verfügung.

 

 

 

Das Unbehagen in der Kultur: Kapitel 5 Referat (Transkription)

Referat (Transkription eines mündlichen Vortrages)  von Schülern der Klassenstufe 12 im Fach Philosophie

Kommentar zu Kapitel 5

Sigmund Freud wurde am 6. Mai 1856 geboren und ist am 23.09.1939 gestorben. Er ist Begründer der Psychoanalyse und entwickelte die Theorie der „Nachtseiten“. Elementare Teile dieser Theorie sind der Traum, die Auswirkungen auf die Persönlichkeit des Menschen und die Betrachtung des Wahnsinns. In seinem Werk „Das Unbehagen in der Kultur“ thematisiert er unter anderem die Kultur im Zusammenhang mit dem Triebverzicht des Menschen.
Im vorangegangenen Kapitel 4 untersucht Freud die unterschiedliche Rolle von Mann und Frau innerhalb der Gesellschaft. Dabei stellt er fest, dass der Mann ein kulturtragendes Element ist und die Frau verantwortlich zeichnet für die Familie und den Haushalt. Er kündigt an, dass er diese Ungerechtigkeiten im späteren Verlaufe des Werkes „Das Unbehagen in der Kultur“ noch ansprechen werde und widmet sich von nun an dem Sexualleben im Zusammenhang mit dem Kulturmenschen.
Im Kapitel 5 spricht Freud die Einschränkungen des Sexuallebens an…….

Das vollständige Referat zu Kapitel 5 inklusive Textbelegen, Kommentar und Folienvorschlägen ist über nadine@edu-now.org zu bestellen. (Bearbeitungszeit von Anfragen etwa zwei Stunden) 

Kapitel 5

Freud_Das_Unbehagen_in_der_Kultur_Kapitel_5

Hier geht es zum kostenlosen PDF-Download der Thesen des 5. Kapitels

Kurzreferat: Karl Marx- Leben und Ideologie

  1. Biografie

Marx wurde am 5. Mai 1818 in Trier geboren. Als Marx sechs Jahre alt war, konvertierte die Familie Marx zum Protestantismus.
Mit großem Interesse studierte Marx nach dem Besuch des Trierer Gymnasiums in Bonn die Fächer Staatswissenschaften, Philosophie und Geschichte. Während des Studiums wechselte er zur Universität in Berlin und schloss in Jena im Rahmen einer „Promotion in Absentia“ die Studien erfolgreich ab. Ohne Erfolg bemüht er sich aber in den Hochschuldienst übernommen zu werden.
Bereits während seines Studiums nähert er sich den „Junghegelianern“ an.
Bei der „Rheinischen Zeitung für Politik, Handel und Gewerbe“ in Köln fand er eine erste Anstellung als Redakteur und arbeitete bei diesem liberalen Blatt bis 1843.
Marx radikale Ideen sind für die Rheinische Zeitung zu radikal, weshalb er seine Redaktion und damit seine Arbeit verliert. Die Zeitung wird kurz darauf eingestellt. Nach der Heirat mit seiner Kinderliebe Jenny von Westphalen am 19. Juni, siedeln beide nach Paris über. Marx möchte zusammen mit Arnold Ruge die „Deutsch- französischen Jahrbücher“ als Fortsetzung der in Preußen verbotenen „deutschen Jahrbücher“ herausgeben. Während der Arbeit daran entsteht eine lebenslange Freundschaft mit dem Fabrikantensohn Friedrich Engels, dem er zuvor 1842 in Köln zum ersten Mal begegnet war.
Marx freundet sich außerdem mit dem bereits im Exil in Paris lebenden Schriftsteller Heinrich Heine an.
Die preußische Regierung bewirkt, dass Marx aus Paris ausgewiesen wird, woraufhin Marx seine preußische Staatsangehörigkeit aufgibt und staatenlos bleibt.
Er zieht nach Brüssel und gründet mit Engels dort den deutschen Arbeiterverein. 1848 folgt die Veröffentlichung des „Manifest der Kommunistischen Partei“, von welchem bis heute 1200 Nachdrucke in nahezu allen Schriftsprachen erschienen sind.
Nachdem er in Revolutionsjahren von 1848/49 nach Deutschland zurückgekehrt ist, wird er 1849 wieder ausgewiesen und geht nach London, wo er bei verschiedenen Zeitungen arbeitet. Die wirtschaftliche Situation der Familie ist sehr prekär und wird nur durch Erbschaften verbessert.
Er gründet mit anderen zusammen die „Internationale Arbeiterassoziation“, die auch „erste Internationale“ genannt wird und verfasst dafür die Statuten.
Zusammen mit Engels wird Marx durch seine zahlreichen Veröffentlichungen zu einem der Führer der neuen Bewegung des Sozialismus.
Nach der Veröffentlichung des ersten Buches seines Hauptwerkes „Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie“ übernimmt ab 1868 Engels die Finanzierung der Familie Marx.
Ab 1871 ist er von London aus Mitarbeiter der Leipziger Zeitung „Der Volksstaat. Organ der sozial-demokratischen Arbeiterpartei und der internationalen Gewerkschaften. Am 2.12.1881 stirbt seine Frau Jenny. Karl Marx stirbt nach Reisen in die Schweiz, nach Algier und nach Frankreich am 14. März 1883 in London.

2. Theorie der politischen Ökonomie

Zum Kernpunkt der Theorie der politischen Ökonomie und der Gesellschaftslehre des „Marxismus“, die von Karl Marx und Friedrich Engels begründet wurden, gehören die kapitalistischen Produktionsverhältnisse des 19. Jahrhunderts.

Nach Marx wird die Gesellschaftsstruktur nicht durch politische, rechtliche oder moralische Vorstellungen bestimmt. Nach ihm bestimmt der Fortschritt der materiellen Produktionstechnik die Gesellschaft. Die gesellschaftliche Arbeitsteilung werden durch die kapitalistischen Produktionsverhältnisse vertieft und der wirtschaftliche Reichtum wird einzig und allein von der Arbeiterklasse, dem „Proletariat“ geschaffen. Die Mitglieder des Proetariats besitzen nichts außer ihrer Arbeitskraft, die sie als Ware auf dem Makrt anbieten müssen.
Der Reichtum und das erwirtschaftete Eigentum an Produktionsmitteln konzentrieren sich in den Händen von immer weniger Kapitalisten.Die werden als „Bourgeois“ bezeichnet. Sie nehmen die gesellschaftliche, politische und soziale Macht in der bürgerlichen Gesellschaft wahr und eignen sich den gesellschaftlich produzierten Reichtum an.
Marx bezeichnet das als Grundwiderspruch der kapitalistischen Produktion: Gegensatz zwischen gesellschaftlicher Produktion durch die Arbeiterklasse und der privaten Aneignung der Gewinne durch die Kapitalisten. Die Überwindung dieses Gegensatzes kann nach Marx nur durch die revolutionäre Erhebung der Arbeiterklasse beseitigt werden. Während dieser Revolution enteignet die Arbeiterklasse die Kapitalisten und das Eigentum an Produktionsmitteln wird in Gesellschaftseigentum überführt. Marx bezeichnet diesen Kampf als Klassenkampf. Der Sozialismus löst dann den Kapitalismus als Gesellschaftssystem ab und der Übergang in eine klassenlose Gesellschaft innerhalb des Kommunismus folgt.

3. wichtige Werke

„deutsch-französische Jahrbücher“

Zitat:
„Meine Untersuchungen mündeten in dem Ergebnis, daß Rechtsverhältnisse wie Staatsformen weder aus sich selbst zu begreifen sind noch aus der sogenannten allgemeinen Entwicklung des menschlichen Geistes, sondern vielmehr in den materiellen Lebensverhältnissen wurzeln…,[] daß aber die Anatomie der bürgerlichen Gesellschaft in der politischen Ökonomie zu suchen sei.“

Damit stellten Marx und Engels fest, dass Fortschritt in der Geschichte, wie oben kurz erwähnt, ursächlich mit der Veränderung am Eigentum an den Produktivkräften zusammenhängt.

Das Manifest der kommunistischen Partei

Anfangssatz:
„Ein Gespenst geht um in Europa…..Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet…“
Eine wesentliche Erkenntnis seiner und Engels geisteswissenschaftlicher Untersuchungen liegt darin, dass es Ihnen gelungen war, durch die Betrachtung der historischen Verhältnisse in vergangenen und gegenwärtigen Gesellschaften und in Verbindung mit der Kritik der herrschenden wirtschaftlichen Strukturen (In seinem Werk „Kritik der politischen Ökonomie“ stellt er diese ausgiebig dar.), einen Fundus eindeutiger Gesetzmäßigkeiten zu erkennen.
Diese Gesetzmäßigkeiten ermöglichten es ihnen, einen roten Faden von der antiken Sklavenhaltergesellschaft bis hin zur modernen bürgerlichen Gesellschaft zu ziehen, in dem sie durchgehend, jene als Ausbeutergesellschaften mit Klassencharakter ausmachten:
„Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaften ist die Geschichte von Klassenkämpfen.“

Das Kapital
Inhalt der ökonomischen Lehre von Marx ist die Erforschung der Produktionsverhältnisse der gegebenen, historisch bestimmten Gesellschaft in ihrer Entstehung, ihrer Entwicklung und ihrem Verfall. Sie umfasst die genaue Analyse der gesellschaftlichen Reproduktionsbedingungen und der Gesetzmäßigkeiten, welche die die Ausprägung einer jeweiligen Gesellschaftsformation zu verantworten haben.
Die Begriffe „Ware“, „Geld“, „Mehrwert“, „Arbeitskraft“ spielen in Marx Werk eine zentrale Rolle.

 

(zur Verfügung gestellt von Schülern der 12. Klasse, gehalten im Fach Religion)

Hobbes staatsphilosophie

Thomas Hobbes: Staatsphilosophie

Den englischen Staatsphilosophen Thomas Hobbes umgibt auf den ersten Blick etwas Dunkles. Sein negatives Menschenbild, die Schrift „Leviathan“ sowie die Darstellung des Menschen als wolfsähnliches Geschöpf, sind nur Eckpunkte seiner radikalen staatsphilosophischen und gesellschaftskritischen Gedanken.

Diese Mindmap zeigt die wichtigsten Ansätze seiner Überlegungen und eine kurze Biographie des Philosophen.

Hobbes Übersicht

(erarbeitet von SchülerInnen der 12. Klasse)

 

Platon: Ideenlehre

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Downloadlink:

Platon Erkenntnis und Wahrheit

Paul Watzlawick: Wie wirklich ist die Wirklichkeit

Paul Watzlawick bespricht in seinem Vortrag „Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“ die Grundzüge des Konstruktivismus. Die Original-Rede, die die Grundlage dieser einführenden Strukturierung bildet, findet ihr bei Youtube.

 

WatzlawikPhilosophische Ansätze Wie wirklich ist die Wirklichkeit

 

Philosophie Aristoteles

Aristoteles und seine anthroposophischen Ansätze 

Die hier gezeigte Mindmap war Grundlage eines Referates der 11. Klasse zum Thema aristotelische Anthroposophie im Fach Philosophie.

 

zur Verfügung gestellt von einer Schülerin der 11. Klasse Gymnasium

zur Verfügung gestellt von einer Schülerin der 11. Klasse Gymnasium